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	<title>Verein für Toleranz &#38; Zivilcourage e. V. &#187; Allgemein</title>
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	<description>Aktiv gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Für Solidarität, Weltoffenheit und Völkerverständigung.</description>
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		<title>Zusammenarbeit mit Bündnis gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Beer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein führt in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts  am 
20. Mai ab 19.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Carlstraße 7 
  eine Diskussionsveranstaltung durch mit dem Thema:
&#8220;Kommunalpolitische Handlungsspielräume gegen Rechts&#8221;
Teilnehmer:
Pierre Freyber Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein
Rainer Voß Bürgermeister von Ratzeburg
Günter Humpe-Waßmuth Erster Stadtrat von Neumünster
Moderation:
Peter Matthiesen Vorstand Verein für Toleranz und Zivilcourage e.V.
Hier geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein führt in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts  am<strong> </strong></p>
<p><strong>20. Mai ab 19.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Carlstraße 7 </strong></p>
<p><strong> </strong> eine Diskussionsveranstaltung durch mit dem Thema:</p>
<p><strong>&#8220;Kommunalpolitische Handlungsspielräume gegen Rechts&#8221;</strong></p>
<p>Teilnehmer:</p>
<p><strong>Pierre Freyber </strong>Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>Rainer Voß</strong> Bürgermeister von Ratzeburg</p>
<p><strong>Günter Humpe-Waßmuth </strong>Erster Stadtrat von Neumünster</p>
<p>Moderation:</p>
<p><strong>Peter Matthiesen </strong>Vorstand Verein für Toleranz und Zivilcourage e.V.</p>
<p>Hier geht es zur Einladung:</p>
<p><a href="http://www.verein-tolzi.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Einladung-20.Mai-2010.pdf">Einladung 20.Mai 2010</a></p>
<p>Der Verein unterstützt das Bündnis gegen Rechts mit 100,&#8211; € zum  Druck eines Flyers/ alternativ für das Sommerfest und übernimmt die  Kosten für die Anmeldung des Sommerfests am 26. Juni auf dem  Postparkplatz.</p>
<p>Der Verein wird mit einem Info Stand beim <strong>Internationalen Sommerfest des Bündnisses am 26. Juni</strong> auf dem Postparkplatz vertreten sein.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe des Bündnisses beginnt am <strong>24. April mit „Laut gegen Rechts“</strong> , einer Musikveranstaltung im AJZ</p>
<p><strong>Die Evangelische Jugend im Kirchenkreis Altholstein unterstützt das Bündnis gegen Rechts </strong>mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel &#8220;Rechte Sprüche &#8211; bei uns doch nicht, oder?&#8221;</p>
<p>Termine: 22. April, 29. April und 6. Mai</p>
<p>Anmeldung und weitere Infos über: silke.leng@altholstein.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Verein ruft auf, folgende Demonstrationen zu unterstützen!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Beer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Plön 17. April ab 10.00 Uhr &#8220;Plön bleibt bunt&#8221;
Die Aktionen eines breiten Plöner Bündnisses gegen eine Kundgebung der DVU in Plön waren erfolgreich. Mindestens 100 Menschen waren im Gottesdient und mindestens 200 bei der Gegendemo! Danke an alle Aktiven auch aus Neumünster.
Das Bündnis in Plön bleibt bestehen.
Infos über: ploen_bleibt_bunt@web.de
Menschenkette gegen Atomkraft 24. April
Das war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Plön 17. April ab 10.00 Uhr &#8220;Plön bleibt bunt&#8221;</strong></p>
<p>Die Aktionen eines breiten Plöner Bündnisses gegen eine Kundgebung der DVU in Plön waren erfolgreich. Mindestens 100 Menschen waren im Gottesdient und mindestens 200 bei der Gegendemo! Danke an alle Aktiven auch aus Neumünster.</p>
<p>Das Bündnis in Plön bleibt bestehen.</p>
<p>Infos über: ploen_bleibt_bunt@web.de</p>
<p><strong>Menschenkette gegen Atomkraft 24. April</strong></p>
<p>Das war ein voller Erfolg! Danke an alle Menschen, die aus Neumünster und Umgebung dabei waren!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisse der Mitgliederversammlung vom 29.01.2010</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2010/03/03/ergebnisse-der-mitgliederversammlung-vom-29-01-2010/</link>
		<comments>http://www.verein-tolzi.de/2010/03/03/ergebnisse-der-mitgliederversammlung-vom-29-01-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Beer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Schwung und Ideen fand die erste Mitgliederversammlung im neuen Jahr statt. Nachdem der Vorstand einstimmig entlastet wurde, gab es einen Rückblick auf das Jahr 2009. Alle Veranstaltungen waren gut besucht &#8211; und es gab positive Rückmeldungen.
Entscheidend war natürlich der Blick nach vorn und nach Rechts: wir haben aktuelle Informationen über die Naziszene in Neumünster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Schwung und Ideen fand die erste Mitgliederversammlung im neuen Jahr statt. Nachdem der Vorstand einstimmig entlastet wurde, gab es einen Rückblick auf das Jahr 2009. Alle Veranstaltungen waren gut besucht &#8211; und es gab positive Rückmeldungen.</p>
<p>Entscheidend war natürlich der Blick nach vorn und nach Rechts: wir haben aktuelle Informationen über die Naziszene in Neumünster ausgetauscht und einige Projekte für 2010 definiert. Die Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Rechts wird fortgeführt &#8211; auch im Hinblick auf das Sommerfest 2010.</p>
<p>Im März wird es ein Treffen von Vereinsmitgliedern und der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus geben.</p>
<p>Sobald die Planungen konkreter sind, finden Sie diese natürlich auf dieser Seite!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spende an den Kinderschutzbund</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2009/12/15/spende-an-den-kinderschutzbund/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonny Griese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[          
 
  Weihnachtsgeschenk  für den Kinderschutzbund
Der Verein hat denÜberschuß aus der Veranstaltung Orientalische Nacht im November 2009, spontan als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk dem Kinderschutzbund zur Verfügung gestellt. Über den Betrag von 180€ freut sich die Geschäftsführerin Diana Scholz. Die Kinder sind die Leidtragenen der Krise. Jedes dritte Kind in Neumünster lebt von Sozialleistungen. Für eine Schande hält Jonny Griese vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>          <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-191" src="http://www.verein-tolzi.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/Christine-und-Diana-0041-150x150.jpg" alt="Christine und Diana 004" width="95" height="83" /></p>
<p> </p>
<p>  Weihnachtsgeschenk  für den Kinderschutzbund</p>
<p>Der Verein hat denÜberschuß aus der Veranstaltung Orientalische Nacht im November 2009, spontan als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk dem Kinderschutzbund zur Verfügung gestellt. Über den Betrag von 180€ freut sich die Geschäftsführerin Diana Scholz. Die Kinder sind die Leidtragenen der Krise. Jedes dritte Kind in Neumünster lebt von Sozialleistungen. Für eine Schande hält Jonny Griese vom Verein, dass es in einen der reichsten Ländern der Welt Kinder gibt die vom gesellschaftlichem Leben ausgegrenzt werden. Für diese Kinder reicht der Hartz 4 Regelsatz zum Überleben, aber nicht zum Leben. Von Tiergartenbesuche,Schwimmvergnügen,Sportveranstaltungen, Kino können sie sich nur erzählen lassen. Die Bürde des Menschen ist unantastbar!! Das muss besonders für Kinder gelten,sagt Christine Hankel vom Verein. Durch die Ausgrenzungen am gesellschaftlichem Leben besteht die Gefahr, dass diese jungen Menschen Opfer der rechten Szene werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Orientalische Nacht 14.11.09. Kiek In</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2009/10/14/orientalische-nacht-14-11-09-kiek-in/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonny Griese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Weitere Informationen unter 04321/180720
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-183" src="http://www.verein-tolzi.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/Der-Eremit-Alexandra5-150x150.jpg" alt="Der Eremit (Alexandra)" width="150" height="150" /></p>
<p> Weitere Informationen unter 04321/180720</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infos zum 2. Internationalen Sommerfest auf dem Postparkplatz</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2009/06/29/2-internationales-sommerfest-auf-dem-postparkplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Jahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verein-tolzi.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 4. Juli 2009, ab 14 Uhr bis ca. 22 Uhr veranstaltet der Verein für Toleranz und Zivilcourage gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts Neumünster zum 2. Mal ein Internationales Sommerfest unter Beteiligung von örtlichen Verbänden, Initiativen, Parteien und Gewerkschaften.
Das Sommerfest soll einmal mehr ein Treffpunkt sein für die politisch interessierte Öffentlichkeit, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 4. Juli 2009, ab 14 Uhr bis ca. 22 Uhr veranstaltet der Verein für Toleranz und Zivilcourage gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts Neumünster zum 2. Mal ein Internationales Sommerfest unter Beteiligung von örtlichen Verbänden, Initiativen, Parteien und Gewerkschaften.<br />
Das Sommerfest soll einmal mehr ein Treffpunkt sein für die politisch interessierte Öffentlichkeit, aber auch ein Ort der Begegnung, der die kulturelle und die demokratische Vielfalt in dieser Stadt darstellen, sie feiern und befördern soll und damit auch ein Zeichen setzt gegen rechtsextreme und völkische Einfalt.<br />
<span id="more-142"></span></p>
<p>Ab 14 Uhr bieten Infostände aller Art die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gedankenaustausch, etwa mit der SPD, den Grünen, der Linken, DKP und VVN, dem Weltladen, der türkischen Gemeinde, dem alevitischen Kulturverein, der Aktion Jugendzentrum u. v. a. m.</p>
<p>Es gibt – zu kleinen Preisen – zu Essen und Trinken: u. a. Cocktails (auch alkoholfrei), Tee, Kaffe und Kuchen und z. B. brasilianische Spezialitäten, Falafel und die vegane Volksküche.</p>
<p>Neben Aktivitäten und Spielen für Kinder und Jugendliche, etwa der beleibte Open-Air-Kicker, wird von den Veranstaltern auch ein interessantes Bühnenprogramm geboten. </p>
<p>Nach Folklore und Tanz (dazu stehen die Künstler leider noch nicht fest) werden ab 16 Uhr folgende Gruppen auftreten:</p>
<p>Bumskopp, klingendes und schwingendes Jazz-Quartett in der Besetzung Holger Lutzer (Bass), Christopher Behrmann (Gitarre), Christian Dröse (Drums) und Arne Gloe (Akkordion)</p>
<p><a href="http://www.robinsonkrause.de" target="_blank" >Robinson Krause</a>, gutaussehender Punk und Ska aus Hamburg.</p>
<p><a href="http://buttenschoen.homeip.net/emily/" target="_blank" >EMILY</a>, Punkrock aus Ellerdorf.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/capsaicinfunk" target="_blank" >Capsaicin</a>, Funk und Groove aus Neumünster.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis</strong>: Nicht eingeladen sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind; ihnen wird der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt oder sie werden des Platzes verwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neumünster: Demonstration gegen die Nazi-Szene</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2009/05/07/demonstration-gegen-die-militante-nazi-szene-in-neumunster/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 18:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Jahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Mai 2009; 13:00; ] 16. Mai, 13 Uhr: Auf dem Bahnhofsvorplatz beginnt eine Demonstration gegen die militante Nazi-Szene in Neumünster:

Nazis aus der Deckung holen, Titanic schliessen!

Wir dokumentieren hier den Aufruf zur Demonstation. Die Demonstrationsroute steht noch nicht fest, über Änderungen ö. ä. werden wir berichten:

»Ich habe weder etwas mit rechts noch links zu schaffen.«
Mit diesen Worten wird Horst Micheel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16. Mai, 13 Uhr</strong>: Auf dem Bahnhofsvorplatz beginnt eine Demonstration gegen die militante Nazi-Szene in Neumünster:</p>
<p><strong>Nazis aus der Deckung holen, Titanic schliessen!</strong></p>
<p>Wir dokumentieren hier den Aufruf zur Demonstation. Die Demonstrationsroute steht noch nicht fest, über Änderungen ö. ä. werden wir berichten:</p>
<p>»Ich habe weder etwas mit rechts noch links zu schaffen.«<br />
Mit diesen Worten wird Horst Micheel, seines Zeichens Wirt der Titanic, von der bürgerlichen Presse Neumünsters zitiert. Dass die Presse diese Aussage von Micheel völlig unkommentiert wiedergibt, sollte Mensch allerdings zu denken geben. Bereits seit 2007 steht seine neonazistische Gesinnung nicht mehr in Frage, da Fotos belegen, dass er sich z.B. am NPD-Aufmarsch gegen die Befreiung Lübecks durch die Alliierten beteiligte. Kein Einzelfall, denn Micheel zeigte sich später auch bei diversen anderen Veranstaltungen der Nazis, so bei der Demo für den Club 88 in Neumünster oder dem Aufmarsch der Freien Kameradschaften am 01. Mai in Hamburg, bei dem es zu brutalen Jagdszenen auf JournalistInnen und GegendemonstrantInnen kam. Auch innerhalb Neumünsters suchte Micheel den Schulterschluss mit der militanten Naziszene, z.B. mit dem Club 88, dessen 12. Geburtstag sogar in die Titanic verlegt wurde, um die städtischen Auflagen, die den Nazis das Feiern erschweren sollten, zu umgehen. Kontakte zum Club 88 unterhält auch der Titanic-Pächter Wolfgang Tiemann, der ebenfalls auf der Demonstration des Club 88 gesehen wurde. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch personelle Überschneidungen, so wurde schon Clubbetreiberin Christiane Dolscheid hinter dem Tresen der Titanic gesichtet. Es ist mehr als offensichtlich, dass der Hauptteil der Gäste der Titanic nicht nur Micheels´ menschenverachtende Ideologie teilt, sondern diese bereits verinnerlicht hat und sie dann auch umzusetzen versucht. Angriffe mit Barhockern auf MigrantInnen, Übergriffe auf linksalternative Jugendliche, eingeschlagene Scheiben bei der AJZ und der Moschee&#8230; Und wenn der antifaschistische Selbstschutz nicht verstärkt worden wäre, hätte es sicherlich noch deutlich schwerwiegendere Konsequenzen der Nazi-Attacken gegeben. Die ständige Gefahr, der die BesucherInnen der AJZ bei Konzerten ausgesetzt sind, konnte dadurch aber nicht beseitigt werden, denn solange dieser Treffpunkt für gewaltbereite Neonazis in der Neumünsteraner Innenstadt existiert, stellt sie auch eine große Gefahr für alle dar, die nicht in das faschistische Weltbild eben jener passen. Neben den Übergriffen, die direkt von der Titanic ausgehen, spielt diese Nazikneipe eine weitere zentrale Rolle in Neumünster: Da auch unpolitische Gäste aus Unwissenheit oder schlimmer noch aus Ignoranz die Kneipe besuchen, bietet sich den Nazis so die Gelegenheit, diese mit ihrer rechten Propaganda zu konfrontieren, sie zu politisieren und letztendlich in ihre Strukturen einzubinden. Die strukturierte Naziszene hat leider den Nachteil, dass nicht nur spontane Übergriffe in angetrunkener Überheblichkeit erfolgen, sondern geplante Angriffe, die eine andere Dimension der Gewalt erreichen, wie zum Beispiel der Brandanschlag auf ein linkes Wohnprojekt, vor dem ein Auto angesteckt wurde und komplett ausbrannte.<br />
Doch die Neumünsteraner Neonaziszene vernetzt sich nicht nur untereinander, sondern knüpft auch zusehends überregionale Kontakte. So gibt es weitreichende Kontakte zu den Neonazis der „Aktionsgruppe Kiel“, die sich unter dem früher in Neumünster ansässigen Peter Borchert gegründet hat. Auch Nico Seifert aus Neumünster-Einfeld gehört dieser Gruppe an, von der bereits diverse Anschläge auf linkskulturelle Zentren und Einzelpersonen ausgingen.<br />
Wir wollen nicht weiter nur zusehen, wie sich die militante Neonaziszene in Neumünster breit macht und sich zusehends mehr Räume für ihre menschenverachtende Propaganda schafft. Dass sich mit der Titanic ein zweites einschlägiges Forum der Nazis etabliert hat, ist in der Stadt hinlänglich bekannt. Diese Erkenntnis allein genügt aber nicht, es muss nun alles getan werden, um die Titanic endlich zu schließen. Wir können uns hierbei auf nix und niemanden verlassen, weder auf die Stadt, die den Neofaschismus am liebsten totschweigen würde, noch auf die Polizei, die konsequent antifaschistischen Widerstand kriminalisiert, noch auf die Presse, die auch weiterhin eher Hetzkampagnen gegen die AJZ initiiert und die Gefahr der Titanic relativiert. Nazis werden, sofern über dieses Thema in der Presse überhaupt berichtet wird, als Opfer dargestellt. Mit der Demo als einen Schritt zur antifaschistischen Selbsthilfe wollen wir den Betreibern der Titanic lautstark zu verstehen geben, dass sie auch in Neumünster nicht in Ruhe ihre braune Ideologie verbreiten können, weder am Arbeitsplatz noch zu Hause. In dem Sinne: „Nazis aus der Deckung holen, Titanic schliessen!“<br />
Antifaschistische Demonstration am 16. Mai, Treffen 13Uhr Neumünster Hauptbahnhof<br />
* Autonome Antifa Koordination Kiel * Antifaschistische Aktion Neumünster * * AuLAr (außerparlamentarische linke Arbeitsgruppe) * FAU Segeberg * * Antifaschistische Initiative Elmshorn * Plan B/Antifa Segeberg * * VVN/BdA Neumünster * Bündnis gegen Rechts Neumünster * www.antifanms.blogsport.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zum Umgang mit NPD &amp; Co. in Stadt- und Gemeindeparlamenten</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2007/12/11/neue-studie-zum-umgang-mit-npd-co-in-stadt-und-gemeindeparlamenten/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 17:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Jahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Mitteldeutschen Zeitung (»In Gemeinderäten bleiben Rechte isoliert«): »Nach einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung werden rechtsextreme Abgeordnete zwar ›weitgehend ignoriert und im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten ausgegrenzt‹, etwa durch die Ablehnung ihrer Anträge. Im Detail tauchen dabei aber durchaus Probleme auf.«
Die 163 Seiten dicke Studie kann komplett als PDF herunter geladen werden
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1194628310369" target="_blank">Mitteldeutschen Zeitung</a> (»In Gemeinderäten bleiben Rechte isoliert«): »Nach einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung werden rechtsextreme Abgeordnete zwar ›weitgehend ignoriert und im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten ausgegrenzt‹, etwa durch die Ablehnung ihrer Anträge. Im Detail tauchen dabei aber durchaus Probleme auf.«<br />
Die 163 Seiten dicke Studie kann komplett als <a href="http://library.fes.de/pdf-files/do/05021.pdf" target="_blank" >PDF</a> herunter geladen werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Braune Jungs un Nazi-Deerns. Hamburg ganz rechts«</title>
		<link>http://www.verein-tolzi.de/2007/11/15/%c2%bbbraune-jungs-un-nazi-deerns-hamburg-ganz-rechts%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Jahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer 44-seitigen Broschüre zeigen die Hamburger DGB-Jugend und »Avanti &#8211; Projekt undogmatische Linke« die Entwicklungen der rechtsextremen Szene und ihrer Strukturen in Hamburg auf. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Parteien DVU, NPD und den so genannten »Freien Kameradschaften«. Das Vorwort der Broschüre stammt von Esther Bejerano, die das KZ Auschwitz überlebte. Die Broschüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer 44-seitigen Broschüre zeigen die Hamburger DGB-Jugend und »Avanti &#8211; Projekt undogmatische Linke« die Entwicklungen der rechtsextremen Szene und ihrer Strukturen in Hamburg auf. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Parteien DVU, NPD und den so genannten »Freien Kameradschaften«. Das Vorwort der Broschüre stammt von Esther Bejerano, die das KZ Auschwitz überlebte. Die Broschüre kann bei der DGB-Jugend per Mail an jugend.nord@dgb.de angefordert oder <a href="http://www.verein-tolzi.de/material/rote_karte.pdf" target="_blank" >hier (1,6 MB)</a> herunter geladen werden. <a href="http://www.dgb-hamburg.de/index.php?theme=item-anzeige&#038;item=news&#038;artikel=1312" target="_blank" >Zur Pressemitteilung</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war Salsa Oriental 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 16:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Jahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön, dass Sie dabei waren beim vergnügten und farbenfrohen Abend mit lecker Essen, mit Musik und Tanz beim diesjährigen Salsa Oriental, veranstaltet vom Verein für Toleranz und Zivilcourage sowie von der IG Metall. Und selbst schuld, wer sich diese Party im »Kiek in« hat entgehen lassen. Aber im nächsten Jahr gibt es das ja wieder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass Sie dabei waren beim vergnügten und farbenfrohen Abend mit lecker Essen, mit Musik und Tanz beim diesjährigen <a href="http://www.verein-tolzi.de/2007/10/14/salsa-oriental-am-3-november-2007/" target="_blank" >Salsa Oriental</a>, veranstaltet vom Verein für Toleranz und Zivilcourage sowie von der IG Metall. Und selbst schuld, wer sich diese Party im »Kiek in« hat entgehen lassen. Aber im nächsten Jahr gibt es das ja wieder. In unserer Galerie können Sie sich zum Appetit holen die schönsten <a href="http://www.verein-tolzi.de/pixlie/pixlie.php?action=showgallery&#038;pfad=Salsa+Oriental+2007" target="_blank" >Bilder der Show anschauen</a>.<br />
<a href="http://www.audivis.de.tc/" target="_blank" >Matthias Gerlach</a> hat an diesem Abend für uns fotografiert.</p>
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