15. Dezember 2009
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Weihnachtsgeschenk für den Kinderschutzbund
Der Verein hat denÜberschuß aus der Veranstaltung Orientalische Nacht im November 2009, spontan als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk dem Kinderschutzbund zur Verfügung gestellt. Über den Betrag von 180€ freut sich die Geschäftsführerin Diana Scholz. Die Kinder sind die Leidtragenen der Krise. Jedes dritte Kind in Neumünster lebt von Sozialleistungen. Für eine Schande hält Jonny Griese vom Verein, dass es in einen der reichsten Ländern der Welt Kinder gibt die vom gesellschaftlichem Leben ausgegrenzt werden. Für diese Kinder reicht der Hartz 4 Regelsatz zum Überleben, aber nicht zum Leben. Von Tiergartenbesuche,Schwimmvergnügen,Sportveranstaltungen, Kino können sie sich nur erzählen lassen. Die Bürde des Menschen ist unantastbar!! Das muss besonders für Kinder gelten,sagt Christine Hankel vom Verein. Durch die Ausgrenzungen am gesellschaftlichem Leben besteht die Gefahr, dass diese jungen Menschen Opfer der rechten Szene werden.
14. Oktober 2009
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Weitere Informationen unter 04321/180720
29. Juni 2009
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Am Samstag, den 4. Juli 2009, ab 14 Uhr bis ca. 22 Uhr veranstaltet der Verein für Toleranz und Zivilcourage gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts Neumünster zum 2. Mal ein Internationales Sommerfest unter Beteiligung von örtlichen Verbänden, Initiativen, Parteien und Gewerkschaften.
Das Sommerfest soll einmal mehr ein Treffpunkt sein für die politisch interessierte Öffentlichkeit, aber auch ein Ort der Begegnung, der die kulturelle und die demokratische Vielfalt in dieser Stadt darstellen, sie feiern und befördern soll und damit auch ein Zeichen setzt gegen rechtsextreme und völkische Einfalt.
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14. März 2009
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Am Dienstag, den 31. März 2009 lädt der Verein für Toleranz und Zivilcourage ein zu einem Vortrag von Professor Dr. Herbert Schui mit anschließender Diskussion zum Thema »Schrecken ohne Ende? Deutschland im Zeichen der Krise«.

Der emeritierte Professor für Volkswirtschaftslehre Herbert Schui ist seit Oktober 2005 Abgeordneter für die Linkspartei im Bundestag und ist deren wirtschaftspolitischer Sprecher. Gemeinsam mit Jörg Huffschmid gründete er im Sommer 1975 die Memorandum-Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik.
Die Veranstaltung findet um 19.00 Uhr statt im DGB-Haus in Neumünster, Carlstrasse 7. Der Eintritt ist frei.
Nazis müssen wie immer draußen bleiben.
18. Januar 2008
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Anlässlich des 63. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz lädt der Kaltenkirchener »Trägerverein KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch e.V.« alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Vortrag des Flensburger Historikers Prof. Dr. Uwe Danker ein. Am 27. Januar 2008 wird Professor Danker nach der Begrüßung durch Bürgermeister Sünwoldt um 16 Uhr im Ratssaal der Stadt Kaltenkirchen zum Thema »Aus der NS-Geschichte lernen? NS-Geschichtsvermittlung zwischen Erwartungen und Leistungen« sprechen. Mehr Informationen unter www.kz-kaltenkirchen.de.
11. Dezember 2007
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Aus der Mitteldeutschen Zeitung (»In Gemeinderäten bleiben Rechte isoliert«): »Nach einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung werden rechtsextreme Abgeordnete zwar ›weitgehend ignoriert und im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten ausgegrenzt‹, etwa durch die Ablehnung ihrer Anträge. Im Detail tauchen dabei aber durchaus Probleme auf.«
Die 163 Seiten dicke Studie kann komplett als PDF herunter geladen werden
25. November 2007
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Am Sonnabend, 24. November 2007, um 11 Uhr, ab Bahnhofsvorplatz, demonstrierten 800 Menschen gegen den geplanten Naziaufmarsch in Neumünster.
Bei der Auftaktkundgebung wurde an den rassistischen Brandanschlag in Mölln vor 15 Jahren erinnert und daran, dass in dieser Stadt seit elf Jahren mit dem Club 88 (88 steht für den 8. Buchstaben im Alphabet = ›Heil Hitler‹) ein überregionaler Nazitreffpunkt existiert.
An der Demonstration des Bündnisses gegen Rechts beteiligten sich Antifagruppen, Gewerkschaften, Initiativen, Kirchen, Verbände und Parteien.
Die Demonstration verlief ungestört und friedlich.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)-Bezirk Nord, Peter Deutschland, wies in seiner Rede darauf hin, »dass die rechtsextremen Parteien im bevorstehenden Kommunalwahlkampf keine Chance haben dürfen und die Bürgerinnen und Bürger von Neumünster diesen Parteien entschieden entgegentreten müssen.«
Anschließend stellten sich erfreulich viele Menschen den Nazis in den Weg. Der Aufmarsch der rund 100 Nazis konnte daraufhin nicht wie geplant stattfinden. Ihre Route beschränkte sich auf den kurzen Weg einmal rund um ihren Kundgebungsplatz.
(Gemeinsame Pressemitteilung von ver.di und Bündnis gegen Rechts)